Was hilft gegen eingewachsene Haare? 7 gute Tipps

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Was tun gegen eingewachsene Haare? Hier 7 einfache Tipps.

In den warmen Jahreszeiten tragen wir gerne kurze Kleider und räkeln uns am Strand. Da wir so besonders viel Haut zeigen, müssen an einigen Stellen die Körperhaare dran glauben. Doch je nach dem kann es aufgrund der Haarentfernung zu Hautirritationen und eingewachsenen Haaren kommen.

 

Eingewachsene Haare sind optisch nicht besonders schön (Bibbeli, Narben, etc.), können schmerzhaft sein und im schlimmsten Fall gar Entzündungen auslösen (die sich zu einem Abszess entwickeln können). Deshalb erklären wir heute, wie eingewachsene Haare entstehen, wie man sie entfernen kann und vor allem wie sie für die Zukunft vermieden werden können.

7 einfache Tipps gegen eingewachsene Haare

1. Regelmässiges Peeling

Damit ihre Poren durch den Talg der Talgdrüsen nicht verstopft werden und es nicht zu Entzündungen der Haut kommt, kann ein regelmässiges Peeling helfen eingewachsenen Haaren vorzubeugen. Das beste Peelingergebnis erzielen Sie mit einem professionellen monatlichen Peeling Ihrer Haut. Wichtig ist insbesondere auch direkt vor der Haarentfernung ein Peeling durchzuführen.

2. Haut pflegen

Je weniger geschmeidig Ihre Haut ist, desto härter haben es deine Körperhaare. Sie müssen sich nämlich durch die oberste Schicht Ihrer Haut durchkämpfen. Wenn Ihre Haut spröde ist, tun sie sich härter und wachsen schnell ein. Sie können mit hochwertigen Cremes und Ölen dafür sorgen, dass Ihre Haut schön weich bleibt. Am besten cremen Sie sich nach einer warmen Dusche und nach dem Peeling ein. Dann sind die Poren der Haut geöffnet und besonders aufnahmefähig für Pflegestoffe.

3. Haare in Haarrichtung entfernen

Entfernen Sie die Haare in der Wuchsrichtung statt gegen die Wuchsrichtung. Dies reduziert die Reizung von Haut und Haaren und reduziert die Gefahr von eingewachsenen Haaren und Hautirritationen.

4. Sanfte Epilation und sanftes Waxing statt Rasieren

Rasieren eignet sich meistens nicht gut zur Entfernung von Haaren am Körper. Es stresst die Haut und die Haarwurzeln stark und führt deshalb besonders oft zu eingewachsenen Haaren.

 

Viel besser funktionieren das Sugaring von Haaren und das Waxing. Besonders für den Intimbereich eignet sich Intimwaxing ausgezeichnet. Im Gesicht ist Sugaring und die Pinzette eine ideale Haarentfernungsvariante um Hautirritationen zu vermeiden. Durch die sanfte Haarentfernung kommen eingewachsene Haare viel seltener vor und dein Hautbild verbessert sich allgemein stark im Vergleich zum herkömmlichen Rasieren. (Hollywood, Bikini oder Brazilian? Alles zur Haarentfernung im Intimbereich.)

5. Regelmässiges Massieren der Haut

Durch Massagen wird die Durchblutung der Haut gefördert und die Haut wird weniger anfällig für Irritationen. Deshalb helfen gegen eingewachsene Haare Massagen gut. Auch die professionelle Massage kann hierfür hilfreich sein, z.B. die Lomi Lomi Ganzkörpermassage, dabei werden nämlich auch hochqualitative Öle in die Haut einmassiert und diese wird dadurch besonders gut gepflegt. Durch das Aktivieren des Lymphsystemes werden die körpereignen Abwehrkräfte wach und diese bekämpfen Entzündungen.

6. Die richtige Ernährung

Du bist, was du isst“ ist leider keine leere Floskel, sondern durch und durch wahr. Wie Ihre Haut auf Epilationen und Waxing reagiert, hängt häufig davon ab, wie Sie sich ernähren. Für die Haut (und auch die Haare) ist Zink ein besonders wichtiger Nährstoff. Zink findest du in grossen Mengen in diversen auch vegetarischen und veganen Lebensmitteln wie:

  • Weizenkeime und Weizenkleie (ca. 11 mg - 13 mg Zink pro 100 g)
  • Mohnsamen und Sesamsamen (8 mg bzw. 7,7 mg Zink pro 100 g)
  • Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne (6,1 mg bzw. 5,7 mg Zink pro 100 g)
  • Pekannuss und Paranuss (ca. 5 mg Zink pro 100g)
  • Käse (100 g Emmentaler-Käse enthalten ca. 4,6 mg Zink)
  • Erdnüsse und Walnüsse (3,0–3,5 mg Zink pro 100 g).

Austern enthalten mit 22 mg Zink pro 100 g ebenfalls viel Zink und sind gem. WWF wenn aus europäischer Zucht, dann empfehlenswert).

 

Deine Haut wird dir die richtige Ernährung sicher danken und den eingewachsenen Haaren wird dies entgegenwirken.

7. Apfelessig gegen eingewachsene Haare

Apfelessig mag auf der Haut speziell riechen, wirkt jedoch sehr gut gegen irritierte Haut, Rötungen und eingewachsene Haare. Apfelessig wirkt entzündungshemmend, hilft die schützende Fettschicht der Haut zu regulieren und beugt eingewachsene Haare vor. Sie können sich zum Beispiel in der Dusche Apfelessig auf die Haut geben, dies einwirken lassen und anschliessen abspülen. Apfelessig stellt übrigens auf ganz natürlichem Wege den pH-Wert der Haut wieder her.

Deshalb entstehen eingewachsene Haare

Jedes einzelne unserer Haare wächst aus einem sogenannten Haartrichter heraus, dort befindet sich unsere Haarwurzel. Der Haartrichter befindet sich in einer winzigen Einstülpung auf der Oberfläche unserer Haut. Normalerweise wachsen unsere Haare gerade aus dem Haartrichter heraus. Durch unsanftes Rasieren, Wachsen oder Epilieren wird aber die Haarewurzel gestresst und die Haare beginnen sich zu kringeln. Es können auch Entzündungen in der Talgdrüse vorkommen, die auch im Haartrichter sitzt. Aufgrund der Entzündung oder der strapazierten Haarwurzel entstehen dann eingewachsene Haare, die auch weit unter die Haut wachsen können.

 

Besonders eingewachsene Haare im Intimbereich treten sehr häufig auf. Dies liegt daran, das die Haut dort besonders empfindlich ist und sehr schnell auf grobe Behandlungen reagiert. Auch eingewachsene Haare im Gesicht gibt es öfter. Dies betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Hier ist auch Vorsicht bei der Haarentfernung das höchste Gebot um eingewachsene Haare zu vermeiden.

So kann man eingewachsene Haare entfernen

Das beste Motto bei eingewachsenen Haaren ist, diese möglichst zu vermeiden. Falls sie aber trotz aller Bemühungen mal eingewachsene Haare haben sollten, ist die kein Problem. Sie können das eingewachsene Haar entfernen, indem sie mit einer desinfizierten Nadel oder einer Pinzette ganz vorsichtig unter das Haar stechen und es herausziehen. Dabei ist es wirklich sehr wichtig, dass sie ganz sanft vorgehen, da sonst Narben entstehen können. Auch soll die Pinzette oder die Nadel vor der Behandlung unbedingt sterilisiert sein, weil sie ansonsten Probleme durch das Eindringen von Bakterien in die Haut riskieren und dies das ganze noch verschlimmern kann.

 

Die Methode eingewachsene Haare mit einer Pinzette oder einer Nadel selbst zu entfernen ist ultima ratio, damit es erst gar nicht zu dem Eingriff kommt, haben wir sieben gute Tipps wie sie eingewachsene Haare vermeiden können.

Nicht verpassen:

P.S.

Körperhaare, Sommer, Haarentfernung
Wussten Sie, dass die Haare im Sommer schneller wachsen? 1. Weil die Aussentemperaturen das Haarwachstum beschleunigen und 2. weil auch das Blut schneller zirkuliert und dies die Haarwurzeln mit mehr Nährstoffen versorgt.
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Professionelle Haarentfernung für Männer - ob Rücken, Bauch oder Intimwaxing - gibt es bei Bodyzone in Basel.

Was ist Ihre Erfahrung mit eingewachsenen Haaren?

Tipps gegen eingewachsene Haare - Haarentfernung
Ne super Zeit ohne eingewachsene Haare :)

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